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Gründung und Entstehung: Das Alumni Sinfonie-Orchester Bern (ALSO-UniBE) wurde 2007 von Martin Studer-Müller ins Leben gerufen. Anlass war das 20-Jahr-Jubiläum des Uni-Orchesters Bern (UOB), welches von ihm lange Jahre geleitet worden ist. Aufgrund des als Experiment erfolgreich durchgeführten Erstauftritts entwickelte Martin Studer-Müller in der Folge das Konzept eines eigenständigen, von der Universität Bern offiziell anerkannten und unterstützten Alumni Sinfonie-Orchesters. Idee und Profil: Die Projekte und Anlässe des ALSO-UniBE haben für alle daran Interessierten sowie für die jeweiligen Projekt-Partner und Aktiv-Mitwirkenden ein unverwechselbares Profil: Sie sind durch ihr attraktives Programm - mit Highlights aus der Musikliteratur sowie mit internationalen Topsolisten - einzigartige Begegnungs-Plattformen für Gesellschaft und Kultur sowie, u.a., für das Uni- und das Alumni-Networking. Die jeweiligen Projekte unter dem Motto "Einmal im Leben spielen - berühmte Werke mit berühmten Solisten" finden im Intensiv-Blocksystem (bisher 1-2 Kurzzeit-Projekte pro Jahr) statt. Neben der jeweiligen Alumni-Event-Aufführung in Bern wird jedes Programm auch auswärts sowie im Ausland gespielt, meist in Zusammenarbeit mit offiziellen Schweizerischen und Ausländischen Botschaften und deren Vertretungen. Bisherige Auftritte: Das Alumni Sinfonie-Orchester der Universität Bern ist, neben seinen Konzert-Anlässen in Bern (jeweils im Kultur-Casino), seit 2007 in folgenden europäischen Musikzentren und ehrwürdigen Spielstätten mit Gastkonzerten aufgetreten: 2008: München (D), Herkulessaal, 2009: Graz (A) und Salzburg (A), Mozarteum, 2010: Strassburg (F) und Zürich, 2011: Lübeck (D), Kolosseum, und Helsingborg (SWE), sowie im kommenden Projekt (Dezember 2011): Schaan (LIE), sowie in Bern und Zürich. Zudem erlangte das Orchester im Rahmen des offiziellen Festaktes zur 175-Jahr-Feiern der Universität Bern eine schweizweit vielbeachtete Publicity (u.a. in der Haupt-Tagesschau von SF DRS). Solisten: Die Chance, jedes Jahr mit mindestens einem internationalen Topsolisten zusammenzuspielen (2008 war dies der internationale Stargeiger Ingolf Turban, 2009 der junge Andreas Janke, 1. Konzertmeister des Tonhalleorchesters Zürich, 2010 der Cellist Wen Sinn, Solocellist des Bayerischen Rundfunks und Professor an der Staatlichen Hochschule für Musik in München, im Juni 2011 der internationale Klarinetten-Starsolist Dimitri Ashkenazy), bringt dem sinfonischen Klangkörper und seinen Mitwirkenden die einmalige Gelegenheit, auf hohem musikalischen Niveau wertvolle Erfahrungen mit anerkannten Grössen der Musikwelt zu sammeln und selber weitergefördert zu werden. Grosser Gewinn: Die Universität Bern hat mit dem Alumni Sinfonie-Orchester eine zusätzliche und hervorragende Begegnungs- und Kommunikations-Plattform erhalten. Und bereits wird das Orchester - unterstützt durch Übernahmen der Schirmherrschaft z.B. verschiedenster Botschaften im In- und Ausland - dank seinem freudig-schwungvollen Musizieren sowohl national wie auch im Ausland als ausgezeichneter Sympathie- und Botschaftsträger u.a. für Bildung und Kultur für die Universität, aber auch für die Stadt und den Kanton Bern wahrgenommen und geschätzt. |
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